Forscher: Der tragische Tod eines Säuglings fordert eine obligatorische Vitamin-D-Supplementierung
Ein erst sechs Monate altes Baby starb an Herzinsuffizienz und den folgenden Komplikationen. Der tragische Fall war die Folge eines schweren Vitamin-D-Mangels, der nach Angaben von Forschern der ”University of Birmingham”, durch eine bessere Kontrolle hätte vermieden werden können. Sie fordern nun, dass die Gesundheitsbehörden ihre Politik in Bezug auf Vitamin-D-Ergänzungen ändern, damit sie die besonderen Bedürfnisse von Säuglingen, Schwangeren, dunkelhäutigen Menschen und Bevölkerungsgruppen berücksichtigen, die eher Vitamin-D-Mängel aufweisen. Dieser tragische Tod, der kein Einzelfall ist, zeigt nur die Spitze des Eisbergs. Ein Vitamin D-Mangel kann auch das Risiko für schwache Knochen, Infektionen, Asthma, Autismus und viele andere Krankheiten erhöhen.
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Laut einer großen Meta-Analyse hat die Ergänzung mit
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Todesfälle. Dennoch wird viel über die Ernährung und ihre Auswirkungen auf die kardiovaskuläre Gesundheit diskutiert, vor allem wenn es um die Frage der Vermeidung von Fett und die Wahl von Margarine statt Butter geht. Ein Team tschechischer Wissenschaftler beschloss, die Ernährungsgewohnheiten verschiedener Bevölkerungsgruppen zu untersuchen und diese hinsichtlich des Risikos von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem vorzeitigem Tod zu vergleichen. Ihre Studie zeigt, dass es keinen Grund gibt, Angst vor Cholesterin zu haben. Tatsächlich könnten die offiziellen Ernährungsrichtlinien eine Anpassung vertragen. Gleichzeitig ist es wichtig, die Aufnahme von Kohlenhydraten und Omega-6-Fettsäuren, die die eigentlichen Schuldigen sind, zu reduzieren. Und schließlich ist es wichtig, die Aufnahme von Omega-3 zu erhöhen.
Das Gehirn verwendet normalerweise nur Blutzucker in Form von Glukose. Menschen, die an Insulinresistenz leiden, haben jedoch eine gestörte zelluläre Aufnahme von Blutzucker, was zu einem Energiedefizit des Gehirns führt. Laut einer aktuellen israelischen Studie kann die Insulinresistenz die Beeinträchtigung der kognitiven Funktionen, einschließlich der Fähigkeit zu denken, zu sprechen und Probleme zu lösen, beschleunigen. Da die Insulinresistenz ein frühes Stadium des Typ-2-Diabetes ist, das sich wie eine Epidemie ausbreitet, ist es besonders ratsam, diesen Zustand zu verhindern oder zu behandeln. Dabei können einzelne Ernährungsumstellungen in Kombination mit einem Blutzucker regulierenden Spurenelement helfen.
Laut einer Kohortenstudie des Universitätsklinikums Odense in Dänemark sind Mädchen mit hohen Vitamin D-Blutwerten im Allgemeinen stärker, während bei Jungen der gleiche Zusammenhang nicht zu erkennen ist. Die Studie wurde im Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht. Da der Nährstoff eine Reihe weiterer wichtiger Funktionen im Körper hat, benötigen jedoch alle Menschen einen ausreichenden Vitamin D-Spiegel.
Die jahrzehntelange Forschung zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen einem Vitamin-D-Mangel und einem erhöhten Brustkrebsrisiko gibt. Vitamin D-Mängel sind vor allem in den nördlichen Breitengraden verbreitet, da die Sonne dort zu tief am Himmel steht, als dass der Mensch das Vitamin im Winter synthetisieren kann. Doch auch auf der Südhalbkugel weisen viele Frauen zu wenig
Es ist bekannt, dass 
Laut einer großen irischen Studie fehlt einem großen Teil der Bevölkerung ab 50 Jahren
Frühere Studien haben einen Zusammenhang zwischen einem Selenmangel und Übergewicht gefunden, doch nur wenige und begrenzte Studien haben diesen Zusammenhang bei Kindern untersucht. Deshalb wollten chinesische Forscher einen genaueren Blick darauf werfen. und Der Selengehalt in Nagelabfällen gibt ein ziemlich genaues Bild vom allgemeinen Selenstatus des Körpers. Selenmangel ist in vielen Teilen der Welt verbreitet, darunter auch in Teilen Chinas und Europas.