Vitamin-D-Ergänzungen unterstützen die Therapie von multiresistenter Tuberkulose
Tuberkulose (oder TB) ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten der Welt. Sie fordert jedes Jahr Millionen von Menschenleben, vor allem in unterentwickelten Ländern. Ein Team von Wissenschaftlern der Queen Mary University in London hat entdeckt, dass Vitamin-D-Präparate Therapien unterstützen können, die bei der Behandlung von multiresistenter TB eingesetzt werden, die üblicherweise recht lange dauern und einen erheblichen Preis verursachen können. Frühere Studien haben gezeigt, dass Vitamin D im Allgemeinen zur Vorbeugung der Krankheit beiträgt, indem es das Immunsystem auf verschiedene Weise unterstützt.
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Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch Wissenschaftler aus Deutschland und den USA haben entdeckt, dass Zink in Kombination mit Kakaobohnen, Kaffeebohnen, Teeblättern und Trauben ein bestimmtes Molekül aktivieren kann, das vor oxidativem Stress schützt. Oxidativer Stress spielt beim Altern eine Schlüsselrolle. Die Ursache ist ein Ungleichgewicht zwischen schädlichen freien Radikalen und schützenden Antioxidantien. Obwohl Anti-Aging normalerweise als etwas angesehen wird, das die äußeren Anzeichen des Alterns aufschieben kann, ist es jedoch umso wichtiger, die innere Alterung wie Atherosklerose, Müdigkeit, Demenz und im schlimmsten Fall den frühen Tod zu verzögern. Viele Menschen haben einen Zinkmangel, welcher weit verbreitet ist und üblicherweise bei Vegetariern, Veganern, älteren Menschen sowie schwangeren und stillenden Frauen beobachtet wird. Nun äußerten die Wissenschaftler, dass es gut sei, etwas dunkle Schokolade, Kaffee oder Tee zu genießen, um noch mehr von dem Zink zu profitieren, das wir erhalten.
Laut einer Studie des ”Columbia University’s College of Dental Medicine and Vagelos College of Physicians and Surgeons”, können bestimmte Verbindungen in Fischöl Schwangerschaftskomplikationen verhindern, die im Anschluss an eine reguläre bakterielle Infektion auftreten. Zu diesen Komplikationen zählen Fehlgeburten, Frühgeburten und Kindstod. Weltweit gibt es schätzungsweise 15 Millionen Frühgeburten pro Jahr, und jedes Jahr sterben davon etwa eine Million Säuglinge. Frühgeborene haben auch ein erhöhtes Risiko für Sehstörungen, eine verzögerte körperliche Entwicklung und Lernbehinderungen. Die Forscher schlagen daher neue Strategien zur Empfehlung von Nahrungsergänzungsmitteln und Fischöl-Ergänzungsmitteln während der Schwangerschaft vor.
Übergewicht ist ein wachsendes Problem, das zu Krankheiten wie dem Typ-2-Diabetes führt, welcher sich schnell ausbreitet. Viele Menschen führen einen aussichtslosen Kampf gegen Übergewicht und wissen nicht, dass die Ursache ihre Insulinresistenz ist. In diesem Fall haben die Zellen Schwierigkeiten, Zucker aus dem Blutkreislauf zu absorbieren. Nun hat eine neue brasilianische Studie gezeigt, dass
Die meisten Menschen denken im Zusammenhang mit
Eine erhöhte Einnahme von
Alzheimer ist die Hauptursache für Demenz. Wissenschaftler haben Veränderungen im Gehirn beobachtet, die Jahrzehnte vor der Erkrankung auftauchen. Laut einer Studie der italienischen Neurologin Lisa Mosconi, senkt eine mediterrane Ernährung das Risiko einiger dieser Veränderungen, die auf den Ausbruch der Krankheit hindeuten. Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass der Verzehr von Speisen im mediterranen Stil helfen kann, diese weit verbreitete, neurologische Erkrankung zu verhindern. Wichtig ist auch, sich auf einen stabilen Blutzuckerspiegel zu konzentrieren und die richtigen Nährstoffe zu erhalten, die das Gehirn stärken und schützen.
Wir alle hoffen, dass wir unser ganzes Leben lang geistig fit bleiben, um unsere Selbstständigkeit zu bewahren und Krankheiten wie Demenz zu vermeiden. Die Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle, und der Blutwert verschiedener
Es gibt unzählige Gründe, warum eine werdende Mutter dafür sorgen muss, dass sie reichlich 
"Die Coenzym Q10-Kapseln haben mich von den schweren Nebenwirkungen meines Cholesterinsenkers befreit", erklärt Frau Franken. Früher litt sie unter äußerst unangenehmen Muskelschmerzen, einer geläufigen Nebenwirkung der sogenannten Statine.