Vitamin D-Mangel und Übergewicht erhöhen das Risiko für Sklerose – besonders bei Kindern

Vitamin D-Mangel und Übergewicht erhöhen das Risiko für Sklerose – besonders bei Kindern Es ist kein Zufall, dass Sklerose in nördlichen Breitengraden häufiger vorkommt. Ein wesentlicher Faktor ist ein Mangel an Vitamin D, einem Nährstoff, den wir nur im Sommer aus dem Sonnenlicht synthetisieren können. Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Neurology veröffentlicht wurde, zeigt, dass sich das Risiko für einen Mangel durch Übergewicht weiter erhöht, und dass Kinder besonders anfällig sind. Im Rahmen der Vorbeugung von Sklerose müssen wir der Gewichtskontrolle größere Bedeutung beimessen und sicherstellen, dass wir ganzjährig und lebenslang reichlich Vitamin D erhalten. Außerdem sollten verschiedene Kampagnen, die davor warnen, sich der Sonne auszusetzen, und die Verwendung eines Sonnenschutzes empfehlen, gleichzeitig Kinder und Erwachsene darüber informieren, wie sie ausreichend Vitamin D aus anderen Quellen aufnehmen können.

Mangel an Vitamin D und Selen kann einen langsamen Stoffwechsel zur Folge haben

Mangel an Vitamin D und Selen kann einen langsamen Stoffwechsel zur Folge habenEine beträchtliche Anzahl von Menschen leidet an dem Hashimoto-Syndrom, eine Erkrankung, die Hypothyreose (langsamer Stoffwechsel), extreme Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme und zahlreiche andere Symptome verursacht, weil es den Zellen an Energie fehlt. Nicht wenige Menschen die an dieser Krankheit leiden werden behandelt, aber die Ergebnisse sind oft unbefriedigend und die meisten Menschen haben nicht die richtige Diagnose erhalten oder bekommen keine angemessene Hilfe.
Eine neue Studie zeigt, dass Vitamin-D-Ergänzungen die Krankheit lindern können, indem sie jene Antikörper verringern, die die Schilddrüse angreifen. Frühere Untersuchungen zeigen, dass auch Selenpräparate wirkungsvoll sind. Doch selbst wenn Sie sich gesund ernähren, kann es schwierig sein, genug von diesen beiden Nährstoffen zu bekommen. Darüber hinaus ist es bei Nahrungsergänzungen wichtig, dass sie von solcher Qualität sind, dass der Körper sie richtig aufnehmen und verwerten kann.

Ist Cholesterin gefährlich oder ist es ein Mythos?

Ist Cholesterin gefährlich oder ist es ein Mythos?In der Medizin wird seit Jahrzehnten behauptet, dass erhöhte Cholesterinwerte eine gesundheitliche Bedrohung darstellen, besonders wenn Sie zu viel von dem sogenannten "schlechten" Cholesterin - oder LDL (Low-Density Lipoprotein, deusch: Lipoprotein niederer Dichte) im Körper haben. Ein Team internationaler Experten argumentiert jedoch, dass diese Theorie übertrieben ist. Die Experten raten sogar ausdrücklich davon ab, cholesterinsenkende Statine einzunehmen. Inzwischen konzentriert sich die Wissenschaft darauf, wie man die Sicherheit von Statinen verbessern kann, indem man sie mit Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Coenzym Q10 kombiniert.

Magnesiumpräparate wirken Entzündungen entgegen

- dies betrifft Atherosklerose, Rheuma und die meisten anderen chronischen Krankheiten

Magnesiumpräparate wirken Entzündungen entgegenWissenschaftler aus Mexiko, dem Iran und Australien haben Daten aus mehreren Studien gesammelt und sich auf ein bestimmtes Protein konzentriert, das ein Marker für Entzündungen im Körper ist. Den Wissenschaftlern zufolge reduzieren Magnesiumpräparate signifikant den Wert dieses Proteins. Da Magnesiummangel weit verbreitet ist, liegt es auf der Hand, Magnesiumpräparate als Teil der entzündungshemmenden Behandlung zu verabreichen, vor allem, weil Entzündungen nicht immer einfach nachzuweisen sind und sogar eine Reihe anderer chronischer Erkrankungen auslösen können. Es ist jedoch wichtig, Magnesium mit Kalzium auszugleichen. Dies ist eine allgemeine Regel sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Behandlung aller chronischen Entzündungszustände.

Klimaveränderungen verursachen Selenmangel, der eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellt

Klimaveränderungen verursachen Selenmangel, der eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstelltWie Schweizer Wissenschaftler zeigen konnten, erhöhen Klimaveränderungen und Bodenverarmung, insbesondere in Europa, das Risiko von Selenmangel. Selen ist ein essentieller Nährstoff, und bestehende Studien zeigen deutlich, dass eine geringe Selenaufnahme das Risiko von Krebs, Stoffwechselstörungen, geschwächter Immunität, schlechter Spermienqualität und Atherosklerose erhöht. Selenmangel ist daher ernst zu nehmen und sollte in jedem Fall verhindert werden. Ein guter Weg, um genug von diesem Nährstoff zu bekommen, ist ein hochwertiges Selenpräparat.

Magnesium kann die Symptome einer Depression lindern

Magnesium kann die Symptome einer Depression lindernWeltweit leiden geschätzt 350 Millionen Menschen an Depression, einer Krankheit mit enormen wirtschaftlichen und menschlichen Kosten. Nicht jeder profitiert von der traditionellen medizinischen Behandlung, die sogar verschiedene Nebenwirkungen verursachen kann. Es gibt daher allen Grund, auf mehr Prävention und bessere Therapien zu setzen. Eine neue Studie, die in PLoS One veröffentlicht wurde, zeigt, dass Magnesiumpräparate als Adjuvans bei leichter oder mittelschwerer Depression wirksam sind. Die Wissenschaftler fanden auch heraus, welche biochemische Wirkung Magnesium auf die Stimmung hat.

Omega-3-Fettsäuren schützen das Gehirn, indem sie die Blut-Hirn-Schranke geschlossen halten

Omega-3-Fettsäuren schützen das Gehirn, indem sie die Blut-Hirn-Schranke geschlossen haltenEs ist allgemein bekannt, dass Omega-3-Fettsäuren unerlässlich für unsere Hirnentwicklung und das Nervensystem sind. Nun haben Forscher der Harvard Medical School in den USA herausgefunden, dass sie auch eine wichtige Rolle dabei spielen, die Funktion der Blut-Hirn-Schranke, die das Zentralnervensystem vor Bakterien und Toxinen schützt, aufrechtzuerhalten.

Vitamin-D-Ergänzungen können zur Verbesserung der Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen beitragen

Vitamin-D-Ergänzungen können zur Verbesserung der Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen beitragen

Im Mai 2017 wurden auf dem European Congress of Endocrinology (ECE) in Lissabon neue Ergebnisse bezüglich eines Zusammenhangs zwischen Vitamin D und Fruchtbarkeit vorgestellt. Die neuen Erkenntnisse führen zu einem besseren Verständnis vom Vitamin-D-Einfluss auf den männlichen Testosteronspiegel sowie darüber, ob Vitamin-D-Präparate die Fruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern tatsächlich verbessern können. Ungewollte Unfruchtbarkeit, ein weit verbreitetes Problem, kann ein Ergebnis vieler Faktoren sein, doch wenn der Grund ein Vitamin D-Mangel ist, so ist es einfach, diesen mit erhöhter Sonnenlichtexposition und der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln zu behandeln, um den Vitamin-D-Spiegel das ganze Jahr über optimal zu halten.